Leistungen

Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. bietet im Ennepe-Ruhr-Kreis für Menschen mit geistigen Behinderungen, psychischen Erkrankungen oder chronischer Suchtabhängigkeit umfassende stationäre, teilstationäre und ambulante Hilfen an.

Das nach allen Seiten offene Netzwerk der Trägerin führt von der Aufhebung der starren Trennung zwischen ambulanten und stationären Wohnformen hin zu kreativen Unterstützungsleistungen aus der Vielfalt der einzelnen Angebotspaletten, um so ein passgenaues individuelles Angebot zu erhalten und den Hilfebedarf inklusiv im Gemeinwesen zu decken.

Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. begleitet und unterstützt Menschen mit Behinderungen im Alter zwischen 18 Jahren bis (zur Zeit) 93 Jahren. Sie bietet Hilfen nur so lange wie nötig, aber auch so umfassend wie möglich an.

Frauenheim Wengern

Das Frauenheim Wengern richtet sich mit stationären Wohnangeboten an Menschen mit geistigen Behinderungen, psychischen Erkrankungen und Doppeldiagnosen (geistig behindert und dementiell- oder psychisch erkrankt, psychisch krank und chronisch suchtabhängig).

Das Frauenheim Wengern bietet grundsätzlich 163 Menschen mit Behinderungen Hilfen an auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten selbständigen Leben, aber auch - bei Bedarf - lebenslanges stationäres Wohnen an. Der Hilfebedarf der Personen spiegelt sich in den Leistungstypen und Hilfebedarfsgruppen wieder.

 

 

 

Frauenheim Wengern

Frauenheim Wengern

NAOMI

NAOMI richtet sich mit ambulanten Unterstützungsangeboten im Bereich Wohnen an Menschen mit geistigen Behinderungen, an Menschen mit psychischen Erkrankungen und an Menschen mit chronischer Suchtabhängigkeit.
Sie bietet weitere Hilfen im Rahmen der Sozialpädagogische Familienhilfe und des „ambulant betreuten Wohnens in Gastfamilien“ an.

„Treffpunkt“, "Treff4u" und die Tagesstruktur im Haus Schöntal

Der „Treffpunkt“ und der „Treff4u“ richten sich mit tagesstrukturierenden Angeboten nach LT 24 an Personen, die ambulante Hilfen in Anspruch nehmen, über 65 Jahre alt sind oder jünger, aber noch nicht bzw. nicht mehr in der Lage sind, einen Arbeitsplatz in der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (WfbM) (WfbM) oder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auszufüllen.

Die Tagesstruktur im Haus Schöntal bietet 24 Menschen - davon 12 sog. Externen - auch niederschwellige Beschäftigungsmöglichkeiten.

Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (WfbM) -
Frauenheim Wengern

Die Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (WfbM) - Frauenheim Wengern richtet sich mit Berufsbildungsmaßnahmen und Beschäftigungsangeboten an Menschen mit geistigen Behinderungen.

Menschen mit psychischen Erkrankungen, die stationäre oder ambulante Hilfen des Frauenheims oder des Dienstes NAOMI in Anspruch nehmen, besuchen ebenfalls den Berufsbildungsbereich oder gehen einer Arbeit in der Werkstatt nach. Für diese Personen stehen auf ihr Behinderungsbild speziell abgestimmte Förder- und Arbeitsmöglichkeiten zur Verfügung.