Der Beirat der
Bewohner/innen und Klient/inn/en

Vorsitzende ist Claudia Kockskämper und stellvertretende Vorsitzende ist Marina Rosenbleck.

Der Beirat der Bewohner/innen

Alle Wohngruppen und jene, die Hilfen im stationären Einzelwohnen in Anspruch nehmen, wählen einen Beirat (früher Heimbeirat).

Dieser vertritt die Interessen der Bewohnerinnen, wird von der Einrichtungsleitung über alle wichtigen Angelegenheiten informiert, kann mitbestimmen bei den Grundsätzen der Verpflegungsplanung, der Freizeitgestaltung und der Hausordnung. Die Aufgaben im Einzelnen sind beschrieben in den §§10 ff der Verordnung zur Durchführung des Wohn- und Teilhabegesetzes.

Vorsitzende ist Claudia Kockskämper (zu erreichen unter 02335 8453113) und stellvertretende Vorsitzende ist Marina Rosenbleck (zu erreichen unter 02335 979130).

Der Bewohner/innen-Beirat hat in seine Geschäftsordnung einen besonderen Passus zum Schutz vor körperlicher, sexualisierter oder psychischer Gewalt aufgenommen.

Es heißt dort (Auszüge):

Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Gewalt wird von niemandem ausgeübt, weder körperliche, sexualisierte oder psychische Gewalt. (...)

Ein Heimbeiratsmitglied kann ausgeschlossen werden, wenn er/sie Gewalt (sexualisierte, körperliche, verbale oder psychische) ausgeübt oder angedroht hat. Der Heimbeirat entscheidet darüber, wenn der Vorwurf glaubhaft gemacht wurde (Zeugen) und das betroffene Mitglied, die Möglichkeit zur Stellungnahme hatte (möglichst in der Sitzung).

Der Heimbeirat hat auch die Möglichkeit, die Person zu ermahnen und eine Bewährungszeit von zwei Monaten zu bestimmen. Lässt sich die Person in dieser Zeit etwas zu Schulden kommen, wird im Rahmen der nächsten Sitzung des Heimbeirates über den Ausschluss entschieden.

Beirat BewohnerInnen

Der Beirat besteht aus (von links nach rechts sitzend) Marina Rosenbleck (Haus am Wege), Claudia Kockskämper (Haus Schöntal), Daniela Kreth (Außenwohnen), Margret Jadzinski (NAOMI), Ute Mielitz (Waldblick) und (von links nach rechts, stehend) Simone Wölk (Neuer Burghof EG), Konstantin Heldt (Haus im Grund), Horst Jung (Haus Schöntal-Tagesstruktur), David Brauckhoff (Neuer Burghoff OG), Angelina Hancke (Osterfeldstraße), Claudia Zipp (Alter Burghof) sowie Maritta Müller (NAOMI).

Es fehlen Rosetta Bönig (Tabea), Doris Pernau (Sonnenhang), Jürgen Schneider (Haus Schöntal) und Anne Stein (Assistenz).

Beirat BewohnerInnen

Der Bewohner/innen-Beirat fühlt sich verpflichtet, mitzuhelfen, dass Frauen und Männer in einer gewaltfreien Umgebung leben. Diese Aufgabe hat der Beirat delegiert an die Frauengruppe "Mutig und stark".

Sie wird beraten u.a. von Andrea Stolte (GESINE - Frauenberatung EN) und Marion Steffens (GESINE - Netzwerk Gesundheit EN).

Vertretung der Klientinnen und Klienten

Mitbestimmung im Bereich des ambulant betreuten Wohnens nehmen die Klientinnen und Klienten wahr in der Klient/innen/vertretung.

Derzeit gilt der Beschluss der Vertretung, dass sie Teil des Bewohner/innen-Beirates sind und dort ihre Rechte vertreten werden.

Margret Jadzinski und Maritta Müller vertreten die Klientinnen und Klienten.

Frauenbeauftragung Frauenheim Wengern

"Weibernetz e.V." schreibt in der Broschüre "Frauen-Beauftragte in Einrichtungen":
"Frauen-Beauftragte sind für die Frauen in der Werkstatt und in der Wohn-Einrichtung da. (...) Frauen-Beauftragte kennen die Rechte von Frauen. Sie machen sich stark für die Frauen."

Seit In-Kraft-Treten des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) und der Werkstatt-Ordnung werden in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen eine Frauenbeauftragte und die Stellvertretung gewählt, erstmalig im Herbst 2017.

Da das BTHG nichts Vergleichbares für Wohn-Einrichtungen bestimmt hat, haben die Leitende Pfarrerin der Trägerin, Angelika Weigt-Blätgen, die Heimleiterin Edelgard Spiegelberg und die Frauengruppe „Mutig und Stark“ beschlossen, eine Frauenbeauftragte Wohnen und ihre Stellvertreterin zu wählen.

Die zwei Frauenbeauftragten und die Stellvertreterinnen bilden die Frauenbeauftragung Frauenheim. Astrid Tremblau (Frauenbeauftragte der WfbM) und Svenja Müller (Stellvertreterin) sowie Martina Hauser (Frauenbeauftragte Wohnen) und Maritta Müller (Stellvertreterin) wurden gewählt. Sandra Förster steht der Frauenbeauftragung als Assistenz zur Seite.

Über die Frauenbeauftragung Frauenheim und deren zustande kommen, finden sich hier weitere Informationen.

Kontaktaufnahme ist möglich über:
assistenz-frauenbeauftragte@frauenheim-wengern.de